Der Januar war trocken, kalt aber sonnig

Niederschläge fielen vorrangig in der ersten Monatshälfte

Pressemitteilung vom 17.02.2017

Der Januar war wie der Dezember zwar trockener als üblich, holte im Vergleich zum Vormonat aber auf. Dies zeigt die Niederschlagsauswertung des Wupperverbandes: So regnete es mit gut 89 Litern pro Quadratmeter an der Bever-Talsperre im Januar ca. 50 Liter weniger als im Durchschnitt, im Dezember aber waren es ca. 100 Liter weniger als üblich gewesen. An der Großen Dhünn-Talsperre fielen 66 Liter, also 40 Liter weniger als im Schnitt. Im Klärwerk Burg wurden 77 Liter gemessen. Die Messstelle Klärwerk Buchenhofen in Wuppertal-Sonnborn kam allerdings mit gut 82 Litern nah an das Mittel von 98 Litern heran.

Niederschlag fiel als Regen oder Schnee vorrangig in der ersten Monatshälfte, die zweite Januarhälfte blieb trocken bis auf ein paar Tage am Ende des Monats.

Der Januar war winterlich kalt und auf einigen Talsperren des Wupperverbandes bildete sich Eis.

Dennoch war der Januar sehr sonnig: Er hatte laut DWD außergewöhnlich viele Sonnenstunden. NRW war dabei im Januar mit mehr als 80 Stunden – der Durchschnitt liegt bei 42 Stunden - das zweitsonnigste Bundesland.

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