Herbststimmung statt Altweibersommer

September brachte im Wuppergebiet viel Regen.

Pressemitteilung vom 18.10.2017

Statt eines sonnigen Altweibersommers brachte der September im Wuppergebiet schon herbstliche Stimmung und viel Regen. Wie die Niederschlagsauswertung des Wupperverbandes zeigt, lagen die Regenmengen an allen Messstellen über dem Durchschnitt.
Trocken blieb es je nach Messstation nur an neun bis elf Tagen.

Der meiste Regen fiel im Oberbergischen: Mit 178 Litern regnete es an der Messstelle Kläranlage Radevormwald 74 Liter oder sieben Wassereimer pro Quadratmeter mehr als im Durchschnitt.
Vergleichsweise trocken blieb es noch in Leverkusen. Doch mit 71 Litern pro Quadratmeter lag die September-Regenmenge, gemessen im Gemeinschaftsklärwerk Leverkusen, auch immerhin noch 7 Liter über dem dortigen Durchschnitt.

Mit 157 Litern gehörte die Kläranlage Buchenhofen in Wuppertal zu den regenreichen Messstellen im Wuppergebiet. Hier lag die Regenmenge um 76 Liter über dem September-Durchschnitt.
An der Bever-Talsperre war es mit 151 Litern pro Quadratmeter um 52 Liter nasser als im Durchschnitt.
Die Messstelle Kläranlage Burg in Solingen-Unterburg verzeichnete im September mit 120 Litern ein Plus von 12 Litern gegenüber dem Durchschnitt.
An der Messstelle Lindscheid / Große Dhünn-Talsperre übertraf die Regenmenge mit 116 Litern den Durchschnitt um 21 Liter.

Der nasseste Tag des Monats war Freitag, der 8. September. An diesem Tag lagen die Regenmengen über der 30-Liter-Marke, zum Beispiel bei 38 Litern pro Quadratmeter in Buchenhofen und bei 36 Litern an der Großen Dhünn-Talsperre.

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